Service

In unserem Service-Bereich finden Sie wertvolle Tipps rund um Ihre Gesundheit, sowie nützliche und informative Links zu medizinischen und allgemeinen Themen.

Falls Sie Fragen haben sollten sprechen Sie uns einfach an, schreiben uns eine E-Mail oder hinterlassen uns eine Nachricht.

Unsere Leistungen

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Ihre persönliche Kundenkarte

Auf Wunsch erhalten Sie bei uns Ihre persönliche Kundenkarte der Barbara Apotheke, die Ihnen viele Vorteile bietet. Sprechen Sie uns an!

Anpassen von Kompressionsstrümpfen

Wir passen Kompressionsstrümpfe optimal an Ihre Beine an und zeigen Ihnen, wie Sie richtig vorgehen und Fehler bei der eigenen Anwendung vermeiden.

Inkontinenzberatung

In Deutschland leiden ca. 5 – 8 Millionen Menschen an Inkontinenz. Das Team der Barbara Apotheke steht Ihnen mit Fachkenntnis und Diskretion in allen Fragen beratend zur Seite.

Verleih von Babywaagen

Bei uns können Sie Babywaagen ausleihen und damit das Gewicht Ihres Kindes kontrollieren.

Verleih von Milchpumpen

Bei verminderter oder vermehrter Milchbildung, empfindlichen oder wunden Brustwarzen, oder einer kurzfristigen Trennung von Ihrem Kind, können Sie bei uns Milchpumpen bei uns leihen.

Verleih von Inhalationsgeräten

Wir bieten Ihnen verschiedene Inhalationsgeräte zum Verleih an.

Belieferung eines Alten- und Pflegeheims

Die Barbara Apotheke beliefert ein Alten- und Pflegeheim mit 150 Betten. Neben den täglichen Lieferungen führen wir auch Stationsbegehungen sowie Fortbildungen für das Pflegepersonal durch.

Versandapotheke

Die Barbara Apotheke ist als Versandapotheke im Versandapothekenregister des Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) registriert.

ISO 9001:2008

Die Barbara Apotheke erfüllt die Qualitätsmanagement Anforderungen der Apothekenbetriebsordnung nach ISO 9001:2008.

Die Zertifizierung umfasst die Bereiche Herstellung, Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln, Pharmazeutische Dienstleistungen, Information und Beratung über Arzneimittel, Management der Arbeitsabläufe, Apothekenmanagement und Qualitätsplanung, sowie Management der Verbesserungsprozesse.

Apotheke vor Ort

Die Barbara Apotheke ist auch in der kostenlosen App „Apotheke vor Ort – Ihre Stamm-Apotheke“ für das Apple iPhone und Android Smart Phones vertreten!

Die Applikation „Apotheke vor Ort – Ihre Stamm-Apotheke“ des Wort & Bild Verlages bietet Ihnen Überblick über das gesamte Service- und Leistungsangebot, einen direkten Zugang zur Website der ausgewählten Apotheke und vieles mehr!

Tipps

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Reiseimpfberatung

Reisen in die Traum-Urlaubsländer unserer Erde werden immer beliebter. Damit steigt aber auch das Risiko von Tropenerkrankungen.

Wußten Sie,
dass jährlich etwa 20 Bundesbürger an Malaria sterben?
dass Kinderlähmung auch Erwachsene trifft?
dass über die Hälfte aller Reisenden im Urlaub erkranken?
dass Mückenschutz und Hygiene bei der Ernährung trotz aller Vorsorge nötig sind?

Wir möchten Ihnen helfen, Ihren Urlaub in diesem Bereich optimal vorzubereiten. Mit einer computergestützten Expertenberatung können Sie ganz sicher sein, die bestmögliche Vorsorge zu treffen. Sie sollten gut geschützt verreisen und vor allem gesund aus ihrem Urlaub wieder nach Hause kommen.

Was müssen Sie dafür tun?
Holen Sie sich bei uns das Reiseimpfplan – Formular. Wir benötigen nur wenige Angaben, wie Gewicht, vorhandene Impfungen, die Art des Urlaubs usw.. Mit unserer Computer-Impfberatung erarbeiten wir für Sie einen optimalen individuellen Impfplan, der neben den wichtigen Daten Ihres Reiselandes Ihre persönlichen Angaben, Ihre gesundheitlichen Situationen und Ihre Wissenswünsche berücksichtigt.

1. Das Kurzprotokoll
Schnell ausgedruckt bei uns in der Apotheke enthält es für Ihre jeweilige Fernreise die wichtigsten Vorsorgeimpfungen, ein Verzeichnis deutschsprachiger Ärzte sowie allgemeine Daten über das entsprechende Reiseland. Das Ganze für nur € 0,50-.

2. Das Fragebogen-Protokoll
Ihre ganz persönliche Gesundheitsvorsorge auf Basis eines in unserer Apotheke erhältlichen Fragebogens, den Sie möglichst 6 Wochen vor Reiseantritt ausfüllen und bei uns abgeben. Sie erhalten dann ein komplett in sich abgestimmtes Protokoll – mit individuellem Impfplan, exaktem Terminkalender für die Impfungen Vor und nach der Reise, Dosierungsangaben, Medikamentenliste, wichtigen Gesundheitsinformationen zum jeweiligen Reiseland und anderem mehr. Das Ganze für nur € 0,50-.

Wie geht’s weiter?
Besprechen Sie diese unverbindliche Impfempfehlung auf Basis von Informationen der Weltgesundheitsorganisation bitte mit Ihrem Arzt. Noch ein kleiner Service: Wir reservieren für Sie alle erforderlichen Medikamente.
Migräne und Kopfschmerzen

Migräne und Kopfschmerzen

“Der Schmerz trifft mich wie ein Faustschlag. Durchzuckt mich wie Blitz und Donner. Er ist ungeheuerlich. Ein Dröhnen wie von einem Preßlufthammer. Kanonenkugeln prasseln aus meinem Inneren gegen den knöchernen Schädel. Er scheint zu explodieren. Taumeln, entsetzliche Übelkeit…. bloß kein Licht.”

Fast jeder zweite Deutsche leidet unter Kopfschmerzen. 15 Prozent der Frauen und 7 Prozent der Männer haben Migräne. Migräne ist nicht heilbar. Aber die Migräneforschung der letzten Jahre hat neue Behandlungsmöglichkeiten hervorgebracht.

Ebenso wichtig wie eine gute Behandlung ist eine gute Aufklärung der Betroffenen über ihre Krankheit. Sie trägt dazu bei, ein Leben mit Migräne lebenswerter und unbeschwerter zu machen. Das oberste Ziel einer guten Migränebehandlung ist, die Lebensqualität von Migränepatienten zu verbessern.

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin zu einem persönlichen Gespräch um mit Ihnen über die Auslöser, die Sympome und die möglichen Behandlungsstrategien Ihrer Kopfschmerzen/ Migräne zu sprechen.

Keinesfalls sollen oder können unsere Informationen einen Besuch beim Arzt ersetzen. Wenn Sie unter häufigen Kopfschmerzen leiden, ist ein Gespräch mit ihm unabdingbar. Wir beraten Sie gern.

Durchfall

1. Klären Sie die Ursachen ab!
2. Zunächst ist totale Nahrungskarenz einzuhalten.
3. Trinken Sie viel. Die Flüssigkeit sollte mit Traubenzucker und Kochsalz angereichert werden.
4. Gehen Sie auf leichte Kost über. Bei Durchfall: Rohapfeldiät ( geriebener Apfel)
5. Schwer verdauliche, fette und zu süße Speisen zunächst noch meiden.

Ernährung bei harmlosen Durchfällen:

Die erste Maßnahme: Entlastung von Magen und Darm. Es empfiehlt sich daher zunächst eine völlige Nahrungskarenz (gar nichts essen)

Viel Flüssigkeit: Leichter schwarzer Tee, schwach gesüßt mit Traubenzucker, oder Kamillen- oder Fencheltee und zur Unterstützung Glucose-Elektrolyt-Getränke aus der Apotheke.

Nach einiger Zeit: Zuckerarmes trockenes Gebäck, z. B. Knäckebrot, Zwieback, Salzletten. Auch geriebenen Äpfel sind zu empfehlen. Leicht gesalzene Haferschleimsuppe sowie fettfreie Fleisch-und Gemüsebrühe liefern neben Flüssigkeit auch Mineralien.

Wird der Stuhl fester und seltener geht man auf die Aufbaukost (siehe Beispiel) über.

Tagesbeispiel für eine leichte Aufbaukost nach harmlosen Durchfall und Erbrechen:

Frühstück
Leichter schwarzer Tee mit Traubenzucker/ Süßstoff und Zitronensaft
Eine Scheibe leicht getostetes Weißbrot mit etwas Butter und Honig

2. Frühstück
Eine geschlagene Banane

Mittagessen
Tomatenpüreesuppe
Haschee aus magerem Kalbfleisch
Reis mit viel Petersilie
Karottengemüse
Erdbeerkompott

Nachmittag
Heidelbeertee mit Traubenzucker / Süßstoff
3 – 5 Stück Zwieback

Abendessen
Pfefferminztee mit Traubenzucker / Süßstoff
Eine Scheibe Grahambrot mit Butter und fettarmen Schmelzkäse
Heidelbeerquark als Nachspeise

Blasenentzündung

Aufgrund ihrer Anatomie sind besonders Frauen von Blasenentzündungen betroffen. Die viel kürzere Harnröhre der Frau macht es Keimen sehr viel einfacher in die Blase aufzusteigen und dort für eine Infektion zu sorgen. Starker Harndrang und brennende Schmerzen beim Wasserlassen sind typische Symptome. Unter ungünstigen Umständen können diese Keime und Bakterien sogar in die Nieren gelangen, wo es dann zu einer Nierenbeckenentzündung kommen kann.

Daß überhaupt Bakterien in die Blase gelangen, kann mehrere Ursachen haben:

Ist falsche Analhygiene der Grund, kann man eine Infektion vermeiden, indem man das Toilettenpapier nur von vorne nach hinten benutzt. So können keine Darmkeime in die Scheide gelangen.
Eine andere Bakterienquelle kann man ausschließen, wenn man nach dem Geschlechtsverkehr die Blase entleert.
Die Verwendung von Intimsprays oder aggressiver Seifen kann die Vaginalflora beeinträchtigen und so den körpereigenen Schutz vor Keimen schwächen.
Auch eine geschwächte Immunabwehr kann Blasenentzündungen begünstigen.
Nierensteine, Blasenkatheter oder Prostatavergrößerungen haben eine Harnstauung in der Blase zur Folge und erhöhen ebenfalls das Risiko einer Erkrankung.

Um es einer Infektion so schwer wie möglich zu machen kann man vorbeugend einiges tun:
Vermeiden Sie nasse Badebekleidung oder nasse Füsse.
Halten Sie die Blasen-Nierengegend und Ihre Füße immer warm.
Tragen Sie im Winter einen Nierengurt und achten Sie auf warme Schuhe.

Im Falle einer Erkrankung gilt als oberstes Gebot: Viel trinken, mindestens 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Das durchspült die Blase und schwemmt die Erreger aus. Besonders geeignet sind Nieren- und Blasentees, da diese desinfizierend wirken. Meiden Sie dagegen Tee und Kaffee, diese haben eine reizende Wirkung. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und viel Wärme. Fangopackungen, Rotlichttherapie und Wärmebäder sind ideal. Verzichten Sie auf Geschlechtsverkehr.

Sollten Sie zu Ihren Blasenbeschwerden Fieber, blutigen Urin und Schmerzen in der Rückengegend bekommen, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen, da dann nämlich Verdacht auf eine Nierenbeckenentzündung besteht.

Sollten die Symptome nach Anwendung o.g. Maßnahmen nicht abklingen, ist es ebenfalls ratsam, einen Fachmann zu konsultieren. Dieser kann dann antibakterielle Medikamente verordnen.

Erkältungskrankheiten

Viele Menschen- so die Statistik – erkranken etwa im Jahr fünfmal an einer Erkältungsskrankheit der oberen Luftwege,einem sogenannten grippalen Infekt.

Zur Erkältung kommt es zumeist nach Kälteeinwirkung, die zur Herabsetzung der lokalen Durchblutung und Immunabwehr führt. Viren und Bakterien als Ursache von Fiebern, Frösteln, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen und Heiserkeit haben daher besonders im Herbst und im Winter ein leichtes Spiel. Ist die Erkältung einmal da, kann man nur versuchen, sich das Leben zu erleichtern, indem man die Symptome kuriert.

Bei Schnupfen
Es gibt Nasentropfen und -sprays mit gefässverengenden Substanzen, die zur Abschwellung der Nasenschleimhaut führen. So ist der Sekretabfluss gesichert, der eine wichtige Reinigungsfunktion hat.Die Selbstheilung wird wesentlich unterstützt. Aber Achtung wenden Sie diese Nasentropfen/ -sprays nicht länger als eine Woche an, ansonsten gewöhnt sich die Nasenschleimhaut an das Medikament.

Die Nasenatmung verbessern können Sie durch ätherischen Ölen wie Menthol, Eukalyptus und Fischtennadelöl. Sie eignen sich zur Inhalation und Einreibung. Bei Kindern unter 6 Jahren sollte man allerdings auf Menthol ( Inhaltstoff von Pfefferminzöl) verzichten.

Bei Halsschmerzen
Es empfehlen sich desinfizierende Medikamente und Lösungen zur Mund-und Rachenspülung oder Lutschtabletten mit Kräuterextrakten bzw. ätherischen Ölen. Sie führen zu einer vermehrten Speichelsekretion, die von sich aus dazu beiträgt, die lästigen Beschwerden zu lindern.

Bei Husten
Man unterscheidet zwischen einem schmerzhaften, trockenen Reizhusten und einem sogenannten “produktiven” Husten mit starker Schleimbildung. Bei Reizhusten nimmt man Antitussiva, also Hustenblocker, sie unterdrücken den quälenden Hustenreiz.Beim produktiven Husten unterstützt der Husten den Abtransport des Schleims aus den Luftröhren. Hier wird das Abhusten durch Expektorantien, d.h. schleimlösende und “auswurffördende” Substanzen, erleichtert.

In beiden Fällen helfen Bronchialtees den Husten zu lindern. Einerseits unterstützten sie die schleimlösende Wirkung und beruhigen die Muskulatur der Bronchien, so das Krampfhustenanfälle gelindert werden. Das selbe gilt für pflanzliche Hustensäfte auf Basis von Efeu und Thymian.

Bei Fieber
Fieber ist ein natürlicher Abwehrmechanismus des Körpers. Wenn das Fieber jedoch über 38.5°C-39.0°C steigt und anhält, sollte man ein fiebersenkendes Arzneimittel (z.B. Paracetamol) einnehmen und den Arzt aufsuchen.
Acetylsalicylsäure ( nicht für jeden geeignet!) und Paracetamol können helfen Mattigkeit, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen zu bekämpfen.

Das Immunsystem stärken

Das Vorhanden sein von Bakterien und Viren allein führt nicht zwangsläufig zu einer Erkältung oder Grippe. Entscheidend ist der Zustand des Immunsystem.

Wer zu den bedauernswerten Mitmenschen gehört, die sich regelmäßig anstecken, wenn jemand in ihrer Nähe schnieft oder hustet, dessen Abwehr ist geschwächt. Zur Stärkung des Immunsystems ist das Apfelessig-Honig-Getränk hervorragend geeignet. Die abwehrstärkende Wirkung wird vor allem über die Förderung der Darmflora erreicht.

Abwehrstärkung – So gehen Sie vor:
Beginnen Sie mit der Apfelessig-Honig-Kur etwa 4 Wochen vor der Erkältungszeit ( im Herbst und im Frühjahr) und trinken Sie dreimal täglich ein Glas Energiecocktail
Nehmen Sie zusätzlich ein Echinacea-(Sonnenhut) Präparat ein, und zwar gegen 17 Uhr, da dies die beste Zeit für eine Immunstimulierung ist.
Den Apfelessig-Honig-Cocktail trinken Sie die ganzen 4 Wochen durchgehend, das Echinacin-Präparat intervallmäßig. Machen Sie nach 4 Tagen eine Pause von 3 Tagen.
Unterstützen Sie diesen Vorbeugekur mit der Einnahme von Vitamin C.

Apfel-Essig-Honig-Getränk:
2 Teelöffel Apfelessig
2 Teelöffel Honig
1 Glas lauwarmes Wasser

Auch das hilft:
Viel frische Luft
Viel trinken – heilsam wirken Holunderblüten-, Kamillen-, Lindenblüten-, Salbei- und Spitzwegerichtee
Für warme Füße sorgen
Leichte, frische und vitaminreiche Kost
Raumluft befeuchten
Duftlampe /Duftbad mit ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Lavendel oder Zitrone

Tipps für Diabetiker

Wodurch wird Ihr Blutzucker beeinflußt?
Die Höhe des Blutzuckers wird durch verschiedene Faktoren bestimmt. Beim gesunden Menschen halten diese Faktoren automatisch das Gleichgewicht. Der Stoffwechsel ist ausgeglichen.

Zu den Faktoren die den Blutzucker erhöhen gehören u. a.:
Essen und trinken
Infektionen und Fieber
Bestimmte Medikamente (z. B.: Cortison)
Stress
Gewichtszunahme

Faktoren, die den Blutzucker senken, sind:
Körperliche Bewegung und Sport
Blutzuckersenkende Tabletten und Insulin
Gewichtsabnahme

Das Gleichgewicht des Blutzuckers kann durch eine Waage symbolisiert werden. Beim Diabetiker ist dieses Gleichgewicht gestört. Essen und Trinken bei zu geringer Insulinwirkung und zuwenig Bewegung lassen die Waage in Richtung Überzucker ausschlagen.

Durch ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung und Medikamente ( Tabletten, Insulin ) können Sie “Ihre persönliche ” Waage ins Gleichgewicht bringen und in diesem Zustand halten.

Die Fußpflege
Die Füße des Diabetikers bedürfen besonderer Aufmerksamkeit, da bei Durchblutungsstörungen auch kleine Veletzungen schlecht heilen. Zudem ist häufig die Schmerzempfindlichkeit gestört, so dab Fußverletzungen nicht sofort bemerkt werden. Bei ca. 80 % der Amputationen sind es kleine Verletzungen die den Stein ins Rollen gebracht haben. Nur eine gewissenhafte und tägliche Fußinspektion kann sicherstellen, dab gröbere Katastrophen durch rechtzeitiges Erkennen vermieden werden.

Zur Fußpflege keine spitzen Hilfsmittel ( Schere, Fußzangen, spitzen Nagelfeilen oder Nagelknipser) , sondern nur sanfte ( Feile und Bimsstein ) verwenden. Richtige Fußpflege und gute Schuhe sind wichtig.
Die richtige Wahl der Schuhe und Strümpfe sind entscheidend für die Vermeidung des “diabetischen Fußes”. Achten Sie beim Einkauf auf Qualität und Pabform. Sie zahlt sich in jedem Fall aus.

Die Schuhe sollen Ihren Füßen , einschlieblich Zehen , ausreichend Platz lassen, in der Höhe, Breite und Länge
Bevorzugen Sie weiches Oberleder ( Gummi und Plastik begünstigen das Entstehen von Fußpilz)
Kontrollieren Sie die Schuhe auf dicke Nähte oder Ösen, sie können Druckstellen verursachen
Kaufen Sie die Schuhe am späten Nachmittag, meist sind die Füße dann etwas dicker als morgens
Neue Schuhe müssen eingelaufen werden: tragen Sie sie am Anfang nur eine halbe Stunde
Schuhe vor dem Anziehen auf Fremdkörper ( Steinchen) überprüfen
Nur Strümpfe aus Naturmaterial (100 % Baumwolle, 100 % Wolle)
Niemals barfuß laufen

Die Kontrolle der Füße
Kontrollieren Sie täglich Ihre Füße ( z.B. mit einem Spiegel) oder lassen Sie es von einem Angehörigen tun.
Prüfen Sie Ihre Füße auf
Wunden
Hautrisse
Blasen
Hornhaut, Hühneraugen
Eingewachsene Nägel
Pilzinfektionen

Die Fußwäsche
Die Füße sollen täglich gewaschen werden
Die Wassertemperatur sollte 37 Grad nicht übersteigen. Überprüfen Sie die Temperatur nicht mit den Füben (Thermometer , Ellenbogen benutzen)
Fußbäder sollen nur 3 Minuten dauern. Längere Fußbäder weichen die Haut auf. Sie wird verletzlich und rissig; Keime und Bakterien können leichter eindringen
Benutzen Sie eine milde Seife: rückfettende Seifen, Kernseife oder grüne Seife
Sorgfältig abtrocknen, besonders zwischen den Zehen
Füße eincremen

Links

Hier finden Sie eine Auswahl an nützlichen und informativen Links zu medizinischen und allgemeinen Themen. Wenn Sie nähere Informationen zu einem Thema wünschen, klicken Sie einfach auf den Listenpunkt.

Medizinische Themen

Notdienstapotheken
www.apotheken.de

Hebammenpraxis Lebenslinie
www.hebammenpraxis-lebenslinie.de

DRK Kreisverband der Städteregion Aachen
www.drk.ac

Regionale Themen

Website von Breinig
www.breinig.de

Website von Stolberg
www.stolberg.de

Website der Städteregion Aachen
www.staedteregion-aachen.de

Allgemeine Themen

Theatergruppe Applaus
www.theater-applaus.de

SV Breinig 1910 e.V.
www.svbreinig.de

St. Sebastianus Schützenbruderschaft Breinig 1666 e.V.
www.st-seb-breinig.de

KG Lätitia von 1878 Blaue Funken Artillerie Weisweiler e.V.
www.blauefunken-weisweiler.de

Löschgruppe Breinig
www.löschgruppe-breinig.de

Für Nostalgiker: Unsere alte Website
www.apo-barbara.de/html